Die Kraft der Entspannung – 7 Gründe für mehr Entspannungsübungen im Leben

Wunschleben-Tipp | Ideen für ein glückliches und selbstbetimmtes Leben

Die größten Erfolge werden im Zustand der Entspannung erzielt – nicht unter Anspannung.

Wohl deshalb ist es zu erklären, warum viele große Errungenschaften dieser Welt ihren Schöpfern „unter der Dusche“ in den Sinn kamen – oder beim Spazierengehen.

Es lohnt sich also, Dich häufig in Entspannung zu üben.

In unserer schnelllebigen und reizüberfluteten Welt, in der wir leben, ist es leicht, sich von den täglichen Anforderungen überwältigt zu fühlen: Arbeit, Familie, soziale Verpflichtungen – die Liste scheint endlos zu sein.

Inmitten dieses ständigen Stresses vergessen viele von uns oft, die Zeit zu nehmen, um einfach mal durchzuatmen und sich zu entspannen. Doch Entspannungsübungen sind nicht nur ein Luxus, sondern auch eine Notwendigkeit für unser körperliches und psychisches Wohlbefinden.

Hier sind sieben Gründe, warum du Entspannungsübungen in Deinen Alltag integrieren solltest

Life-Coaching Blog: Tipps für ein besseres Leben

1. Stressabbau durch Entspannung

Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Herausforderungen und Bedrohung, aber wenn er chronisch wird, kann er zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, darunter Herzkrankheiten, Depressionen und Angstzustände. Entspannungsübungen wie Meditation oder Hypnose, können dazu beitragen, den Stress abzubauen, indem sie den Körper und den Geist dazu bringen, sich zu entspannen und das parasympathische Nervensystem zu aktivieren, das für die Entspannungsreaktion verantwortlich ist.

2. Verbesserung der Schlafqualität durch Entspannung

Viele Menschen leiden heutzutage unter Schlafstörungen, sei es durch Stress, Angstzustände oder eine überaktive Gedankenwelt – das berühmte „Gedankenkarusell„. Entspannungsübungen vor dem Schlafengehen können helfen, den Geist zu beruhigen und den Körper auf den Schlaf vorzubereiten. Tiefere, erholsamere Schlafzyklen können erreicht werden, was zu einer verbesserten Schlafqualität und einem insgesamt gesteigerten Wohlbefinden führt.

Entspannungsübungen sind nicht nur unmittelbar vor dem Schlafengehen sinnvoll: Wer häufig Entspannung übt und grundsätzlich entspannter ist, braucht auch nicht unbedingt den Entspannungskick vorm Einschlafen.

3. Stärkung des Immunsystems durch Entspannung

Chronischer Stress kann das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen. Indem du regelmäßig Entspannungsübungen praktizierst, kannst du Dein Immunsystem stärken und Deine Abwehrkräfte gegen Krankheiten verbessern. Viele Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig meditieren oder andere Entspannungstechniken anwenden, eine verbesserte Immunfunktion aufweisen.

4. Reduzierung von Muskelverspannungen durch Entspannung

Viele Menschen leiden unter Muskelverspannungen, sei es aufgrund von schlechter Haltung, körperlicher Anstrengung oder Stress. Entspannungsübungen können helfen, diese Verspannungen zu lösen und die Flexibilität und Beweglichkeit zu verbessern. Durch regelmäßiges Entspannen kannst du nicht nur körperliche Beschwerden lindern, sondern auch Deine Körperhaltung und -bewegungen verbessern.

Übrigens: Einige Studien deuten darauf hin, dass die Volkskrankheit „Kreuzschmerzen“ überwiegend durch Stress & Anspannung erzeugt werden.

5. Förderung der emotionalen Ausgeglichenheit durch Entspannung

Entspannungsübungen können nicht nur den Körper entspannen, sondern auch den Geist beruhigen. Durch das Praktizieren von Meditation oder Achtsamkeitsübungen kannst du lernen, Deine Gedanken und Emotionen zu beobachten, ohne von ihnen überwältigt zu werden. Dies kann zu einer verbesserten emotionalen Regulation führen und dir helfen, mit Stress und negativen Gefühlen entspannter umzugehen.

Oder wie man in Hessen sagt: „Bevor ich mich uffreesch isse mir lieber egal…“.

6. Steigerung der Konzentration und Klarheit durch Entspannung

Wenn der Geist ruhig und entspannt ist, ist es leichter, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren und klar zu denken. Entspannungsübungen können helfen, den Geist zu klären und die Konzentration zu steigern, was sich positiv auf die Produktivität und Leistungsfähigkeit auswirken kann. Sowohl im Berufsleben wie auch im privaten Umfeld führ dies zu mehr erwünschten und besseren Ergebnissen.

7. Förderung des allgemeinen Wohlbefindens durch Entspannung

Letztendlich geht es bei Entspannungsübungen darum, das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Entspannung ist ein wesentlicher Baustein für eine hohe Lebensqualität. Indem du dir regelmäßig Zeit nimmst, um dich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, kannst du Deine Lebensqualität deutlich steigern. Du wirst dich energiegeladener, glücklicher und ausgeglichener fühlen, was sich positiv auf alle Aspekte Deines Lebens auswirkt.

Entspannung kannst Du nicht überdosieren, sehr wohl aber unterdosieren. Das Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung im Leben muss eher zugunsten der Entspannung ausfallen.

Entspannung lässt sich wie ein Muskel trainieren: Je häufiger Du Entspannung übst, desto leichter, tiefer und nachhaltiger kommen Dein Körper und Dein Geist in eine Entspannung.

Mit Hilfe von Hypnose biete ich unterschiedliche Entspannungsübungen an. Schau es Dir mal an…

Die 7 besten Tipps für ein selbstsicheres Auftreten

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Ein selbstsicheres Auftreten ist entscheidend, um im Beruf, im sozialen Leben und in persönlichen Beziehungen erfolgreich zu sein. Es geht darum, sich selbst zu vertrauen, authentisch zu sein und mit Selbstbewusstsein und Überzeugung aufzutreten. Wenn du Dein Selbstvertrauen stärken und selbstsicherer werden möchtest, sind hier sieben bewährte Tipps, die dir dabei helfen können:

1. Kenne Deine Stärken und Schwächen

Ein wichtiger erster Schritt, um selbstsicherer aufzutreten, ist, sich selbst gut zu kennen. Nimm dir Zeit, um über Deine Stärken, Talente und Fähigkeiten nachzudenken, aber sei auch ehrlich zu dir selbst über Deine Schwächen und Bereiche, die du verbessern möchtest. Indem du Deine Stärken betonst und an Deinen Schwächen arbeitest, kannst du Dein Selbstvertrauen stärken und ein authentisches Selbstbild entwickeln.

2. Körperhaltung und Ausstrahlung

Deine Körperhaltung und Ausstrahlung haben einen großen Einfluss darauf, wie selbstsicher du auf andere wirkst. Stehe aufrecht, mit den Schultern zurück und dem Kopf hoch, um Selbstbewusstsein zu signalisieren. Achte darauf, Blickkontakt zu halten und ein freundliches Lächeln aufzusetzen, um Offenheit und Zugänglichkeit zu zeigen. Deine Körpersprache sendet starke Signale aus, also achte darauf, dass sie selbstsicheres Auftreten unterstützt.

Da sich Deine Körperhaltung aus Deiner inneren Haltung speist ist es womöglich erforderlich, zunächst Deine innere Haltung „auf Vordermann“ zu bringen. Dazu ist ein Life Coching eine wunderbare Möglichkeit.

3. Sprich mit Überzeugung

Selbstsichere Menschen sprechen mit Überzeugung und Selbstbewusstsein. Vermeide Zögerlichkeit und Unsicherheit in Deiner Stimme und Deinem Tonfall. Sprich klar und deutlich, und halte Deine Aussagen kurz und prägnant. Übe, Deine Meinungen und Ideen selbstbewusst zu äußern, ohne dich zu entschuldigen oder zu zögern. Je öfter du dies tust, desto selbstbewusster wirst du im Ausdruck Deiner Gedanken und Ideen.

Allerdings gilt auch hier wieder: Wenn Du selbst nicht innerlich überzeugt bist von dem, was Du sagst, kommst Du auch nicht überzeugend rüber.

4. Bereite dich gut vor

Vorbereitung ist der Schlüssel zu selbstbewusstem Auftreten in verschiedenen Situationen. Egal, ob es sich um ein wichtiges Meeting, ein Vorstellungsgespräch oder eine Präsentation handelt, nimm dir Zeit, um dich gründlich vorzubereiten. Recherchiere das Thema, sammle relevante Informationen und denke über mögliche Fragen oder Szenarien nach. Je besser du vorbereitet bist, desto selbstbewusster wirst du auftreten.

Auch wichtig: Sei Dir über Dein Publikum bewusst.

5. Übe Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl

Selbstsicheres Auftreten bedeutet nicht, perfekt zu sein oder keine Fehler zu machen. Es geht vielmehr darum, sich selbst zu akzeptieren und sich selbst mit Freundlichkeit und Mitgefühl zu behandeln. Sei nachsichtig mit dir selbst, wenn du Fehler machst, und lerne aus ihnen. Erlaube dir, menschlich zu sein, und akzeptiere Deine Unvollkommenheiten als Teil dessen, was dich einzigartig macht. Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl sind wichtige Grundlagen für ein starkes Selbstvertrauen.

6. Setze dir realistische Ziele

Selbstsicherheit wächst, wenn du dir selbst beweist, dass du in der Lage bist, Deine Ziele zu erreichen. Setze dir realistische, erreichbare Ziele und arbeite konsequent daran, sie zu erreichen. Feiere Deine Erfolge, auch die kleinen, und erinnere dich daran, wie weit du bereits gekommen bist. Das Erreichen von Zielen stärkt Dein Selbstvertrauen und ermutigt dich, weitere Herausforderungen anzunehmen.

7. Dehne Deine Komfortzone – gehe bis an ihren Rand

Um selbstbewusster zu werden, musst du bereit sein, dich neuen Herausforderungen zu stellen und auch an den Rand Deiner Komfortzone zu gehen. Sei mutig und wage es, neue Dinge auszuprobieren, auch wenn es zunächst beängstigend erscheint. Indem du dich neuen Erfahrungen öffnest und dich Herausforderungen stellst, kannst du Selbstvertrauen aufbauen und Deine Komfortzone erweitern.

Einfacher gelingt Dir das, wenn Du Dinge, die am äußeren Rand oder außerhalb Deiner Komfortzone liegen, zunächst mal im kleinen Kreis vertrauter Menschen ausprobierst.

In den Coachings mit mir ist dafür natürlich auch immer Platz.

Gehe Deine mentalen Bremsen an – löse sie

Rhetorische Feinheiten, Formulierungen und fachliche Inhalte kannst Du aus Büchern lernen.

Mentale Blockaden sind hingegen so individuell, dass sie meist in anderer Form gelöst werden müssen.

Zum Lösen von Mentalblockaden im Zusammenhang mit Deinem Auftreten kann Dir ein Kurzcoaching als Online Coaching oder ein Life-Coaching-Prozess helfen.

10 wirksame Wege zur Stärkung von Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein

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Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein sind zwei Schlüsselkomponenten für ein erfülltes Leben. Sie beeinflussen unsere Beziehungen, unsere Karriere und unser allgemeines Wohlbefinden. Doch viele Menschen kämpfen damit, ihr Selbstwertgefühl zu stärken und Selbstbewusstsein aufzubauen. Glücklicherweise gibt es einige effektive Wege, um diese wichtigen Aspekte der Persönlichkeit zu verbessern.

Hier sind zehn Tipps, die Dir helfen können, Dein Selbstwertgefühl und Dein Selbstbewusstsein zu stärken:

1. Positive Selbstgespräche führen: Achte auf Deine inneren Dialoge und tausche negative Gedanken gegen positive aus. Anstatt Dich selbst herabzusetzen, ermutige Dich sich selbst und sprich freundlich mit Dir – auch bei Deinen inneren Dialogen.

Mehr dazu findest Du auch im Beitrag „Wie redest Du eigentlich mit Dir ?“

2. Reflektiere Deine Stärken und Erfolge : Fertige eine Liste Deiner Stärken und Erfolge. Nimm Dir Zeit, um über Deine Errungenschaften nachzudenken und Dir selbst bewusst zu machen, was Du bereits erreicht hast.

Irgendwie hast Du ja bis heute überlebt – und das ganz sicher nicht, weil Du ein „Niemand“ bist.

3. Nimm Dich selbst an: Sei am besten Du selbst – denn alle anderen gibt es ja schon! Akzeptiere Dich selbst mit all Deinen Stärken und so genannten „Schwächen“. Niemand ist perfekt, und das ist in Ordnung.

Prüfe bei der Gelegenheit auch mal, ob Du Dich vielleicht häufig einfach mit anderen vergleichst, bei denen es scho scheint, als seien sie perfekt – Social-Media Stars, Schauspieler, Künstler etc..

Sei Dir bewusst: Am Ende des Tages sitzen auch sie mit abgewinkelten Beinen aufm Klo !

4. Praktiziere Selbstfürsorge: Sei der erste, der Dir beweist, dass Du etwas wert bist !

Nimm Dir Zeit für Dich selbst und tue Dinge, die Dir guttun. Pflege Deine körperliche und mentale Gesundheit, indem Du DIch ausreichend ausruhst, gesund isst und Dich regelmäßig so bewegst, wie es gut für Dich ist.

Gerade beim Sport gilt: Orientiere Dich dabei nicht nach anderen (z.B. populären Hardbodys), sondern mache, was zu Dir passt und was Dir Kraft gibt.

5. Erlerne neue Fähigkeiten: Fordere Dich selbst zu etwas heraus und lerne neue Fähigkeiten oder Hobbys. Das Erlernen neuer Dinge kann Dein Selbstvertrauen stärken und Dir ein Gefühl der Erfüllung geben.

Aber auch hier gilt: Fordere Dich, aber überfordere Dich nicht. Du machst es für Dich – nicht für die Show !

6. Grenzen setzen: Lerne, „Nein“ zu sagen, wenn es notwendig ist, und setze klare Grenzen in Deinen Beziehungen. Respektiere Deine eigenen Bedürfnisse und lass Dich nicht von anderen ausnutzen.

Du bist nicht auf der Welt, um von jenen geliebt zu werden, die Dich ausnutzen. Du bist vor allem auf der Welt, um Dein Ding zu machen – nicht das von anderen !

7. Umgib Dich mit positiven Menschen: Umgib Dich mit Menschen, die Dich unterstützen, ermutigen und inspirieren. Vermeide Personen, die negativ oder destruktiv kritisch sind und Dir das Gefühl geben, minderwertig zu sein.

Gute Beziehungen sind symbiotisch: Geben ist in diesen Beziehungen ebenso glücklichmachend, wie nehmen. Sorge für ein Umfeld, in dem geben und nehmen kein „Geschäft“ ist, sondern Zeichen gegenseitigen Respekts und Freundschaft.

8. Praktiziere Achtsamkeit: Leben im Hier und Jetzt. Gestern kannst Du nicht mehr ändern und was morgen kommt, weißt Du nie ganz sicher.

Achtsamkeitspraktiken wie Meditation können Dir helfen, Deine Gefühle und Bedürfnsse zu verstehen, Dein Selbstbewusstsein zu stärken und stressige Situationen besser zu bewältigen.

Jede gut bewältigte Situation zahlt wieder auf Dein Selbstwertkonto ein.

9. Sieh Herausforderungen als Chancen und natürliche Aufgaben: Betrachte Herausforderungen als Gelegenheiten zum Wachsen und Lernen. Anstatt Dich von Misserfolgen entmutigen zu lassen, nutze Sie sie als Chance, Deine Fähigkeiten und Stärken weiterzuentwickeln.

Fehlschläge gehören zum Erfolgsweg. Die Frage ist nie, wie oft Du hinfällst, sondern alleine, wie oft Du wieder aufstehst.

Wenn Du lernst, so genannte „Probleme“ als Aufgaben zu betrachten, die Du lösen kannst und wirst, dann zahlt jede gelöste Aufgabe auf Dein Selbstwertkonto ein.

10. Nimm professionelle Hilfe in Anspruch: Es ist keine Schande, um Hilfe zu bitten.

Kein Spitzensportler auf der Welt kam je ohne Hilfe dorthin, wo er steht.

Wenn Du Schwierigkeiten hast, Selbstwertgefühl und Dein Selbstbewusstsein zu stärken, zögere nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Den Preis, den Du dafür zahlst, ist eine Investition in Dein Lebensglück, Deine Erfolgschance und in Deine Lebensqualität.

Die Stärkung von Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein ist ein kontinuierlicher Prozess, der Zeit, Geduld und Engagement erfordert.

Mit den richtigen Strategien und einem festen Willen kannst Du lernen, Dein Selbstvertrauen zu stärken und ein erfüllteres Leben führen. Beginne am besten noch heute damit !

Buche hier einen kostenlosen Kennenlerntermin, um zu erfahren, wie ich Dir helfen kann

Morgen ist sicher kein besserer Tag, um zu starten – und übermorgen auch nicht.

Die 7 Säulen der Resilienz: Dein Schlüssel zur Stärke und inneren Stabilität

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Resilienz ist die Fähigkeit, sich an Herausforderungen anzupassen, Belastungen zu bewältigen und sogar aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen.

In einer Welt, die ständig im Wandel ist und oft mit unvorhergesehenen Ereignissen konfrontiert wird, ist Resilienz eine entscheidende Eigenschaft, die Du kultivieren kannst, um mit den Höhen und Tiefen des Lebens umzugehen.

Wer resilient ist verhält sich wie der Grashalm im Wind, der sich immer wieder aufrichtet, auch wenn er noch so niedergedrückt oder hin und her gewirbelt wurde.

Die 7 Säulen der Resilienz bieten Dir einen praktischen Leitfaden, um diese wichtige Fähigkeit zu entwickeln und zu stärken

  1. Akzeptanz und Selbstbewusstsein:
    Beginne damit, die Realität anzuerkennen, wie sie ist, und akzeptiere dich selbst vollständig, mit all Deinen Stärken und Schwächen. Selbstbewusstsein ist der Schlüssel, um authentisch zu sein und Deine Grenzen zu kennen. Wenn du Dir Deines Selbst bewusst bist, dich selbst akzeptierst und Vertrauen in Deine Fähigkeiten hast, kannst Du besser mit den Herausforderungen umgehen, die das Leben Dir entgegenwirft.
  2. Optimistisches Denken und Perspektivenwechsel:
    Trainiere Deinen Geist, optimistisch zu denken, auch in schwierigen Zeiten. Sieh Herausforderungen als Chancen für Wachstum und lerne, aus Fehlern zu lernen. Indem du Deine Perspektive veränderst und negative Gedanken durch positive ersetzt, kannst du Deine Resilienz stärken und widerstandsfähiger gegenüber Stress und Druck werden.
    Das hat übrigens nichts damit zu tun, die Welt stets durch eine rosarote Brille zu sehen: Mist ist Mist – und das bleibt auch so.
    Hingegen ist die Erkenntnis, dass Du trotz Scheiße etwas erreichen kannst UND dass es manchmal sogar gelingt, aus Scheiße Geld zu machen, der Schlüssel zum Erfolg.
  3. Soziale Unterstützung und Netzwerke: Niemand muss alleine durch schwierige Zeiten gehen. Pflege starke soziale Bindungen und baue unterstützende Netzwerke auf, die dir helfen können, wenn du Unterstützung brauchst. Teile Deine Gefühle und Gedanken mit vertrauenswürdigen Freunden oder Familienmitgliedern und sei bereit, Unterstützung anzunehmen, wenn sie angeboten wird.
  4. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Veränderungen sind der Normalfall in der Welt. Bekanntlich kann niemand zweimal in denselben Fluss steigen, da dieser sich in jeder Sekunde verändert. Sei bereit, dich an Veränderungen anzupassen und flexibel zu sein, wenn unerwartete Situationen auftreten. Das Leben ist voller Überraschungen, und die Fähigkeit, sich anzupassen und neue Wege zu finden, ist entscheidend für Deine Resilienz. Sei offen für neue Ideen und Lösungen, auch wenn sie außerhalb Deiner Komfortzone liegen.
    Wer loslässt hat bekanntlich beide Hände frei – für Neues zum Beispiel !
  5. Zielgerichtetes Handeln und Selbstwirksamkeit:
    Setze klare Ziele und arbeite aktiv darauf hin, auch wenn der Weg steinig ist. Glaube an Deine Fähigkeit, Einfluss auf Dein Leben zu nehmen, und sei entschlossen, Hindernisse zu überwinden. Indem Du Verantwortung für Deine Handlungen übernimmst und Deine Ziele konsequent verfolgst, stärkst du Deine innere Stabilität und Resilienz.
    P.S: Wenn Du glaubst, Du bist zu klein, um etwas zu bewirken, dann mache Dir bewusst wie schwer es ist einzuschlafen, wenn eine Stechmücke durch Dein Zimmer fliegt…
  6. Emotionsregulation und Stressmanagement:
    Lerne, Deine Emotionen zu regulieren und mit Stress konstruktiv umzugehen. Entwickle gesunde Bewältigungsstrategien wie Meditation, Achtsamkeit oder körperliche Aktivität, um Deine emotionale Belastbarkeit zu verbessern. Indem Du Deine Gefühle verstehst und lernst, sie zu kontrollieren, kannst Du besser mit den Herausforderungen des Lebens umgehen.
    Wichtig ist, dass Du aus den – teils sehr früh antrainierten oder von Vorbildern abgeschauten – Reflexen rauskommst und in emotionsgeladenen Situationen bewusst handelst.
  7. Selbstfürsorge und Wohlbefinden:
    Denke stets daran, auf Dich selbst aufzupassen und Deine Bedürfnisse zu erfüllen. Pflege Deine körperliche, emotionale und geistige Gesundheit, indem Du genug schläfst, Dich ausgewogen ernährst und regelmäßig Zeit für Entspannung und Selbstreflexion einplanst. Indem Du dich um dich selbst kümmerst, kannst Du Deine Energie und Ausdauer stärken und Deine Resilienz auf lange Sicht aufrechterhalten.

Lass Dir helfen, resilienter zu werden

Resilienzverbesserungen ist immer wieder Thema in vielen Life-Coachings. Informiere Dich gerne ob und wie ich Dir dabei helfen kann, resilienter im Leben zu werden.

Alles Leiden kommt von Anhaftung

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Wer loslässt hat beide Hände frei

Die zentrale Erkenntnis des Budhismus ist die, dass alles Leiden von Anhaftung (oder Begehren) kommt.

Jenseits von Religion oder Philosophie kann ich das aus meiner Coachingpraxis nur bestätigen:

Viele Probleme, die meine Kunden haben und die wir mit viel Aufwand im Coaching verändern, kommen von „Anhaftung“.

Woran viele Menschen anhaften und deshalb nicht glücklich sein können

In dem mehr als einem Jahrzehnt, in dem ich nun schon als Life-Coach arbeite, begegnen mir immer wieder diese Muster bei meinen Kunden, die teilseiweise eine Menge persönlicher und familiärer Probleme nach sich ziehen.

Wer es schafft, diese zu überwinden und sich von diesen Anhaftungen zu lösen, der nähert sich in großen Schritten einem enstpannteren und glücklichen Leben.

Die Menschen müssten mal dankbarer zu mir sein

Immer wieder ein Thema in Coachings: Die Enttäuschung darüber, dass Menschen, denen man geholfen hat, keine Dankbarkeit zeigen – zumindest nicht in dem Maße, in dem die Helfenden es erwartet haben.

Schwups steht da der berühmte Elefant im Raum, über den niemand so richtig spricht und um den der Enttäuschte ständig herumläuft.

Die schädliche Anhaftung besteht darin, dass der/die Helfende an der Vorstellung anhaftet, wie andere Menschen auf eine bestimmte Situation reagieren sollten. Blöderweise machen sie das aber nicht unbedingt so….

Der Weg aus dem Frust, der persönlichen Enttäuschung besteht dann darin, zu akzeptieren, dass die Welt anders tickt, als man das selbst erwartet oder tun würde und zu akzeptieren, dass es unterschiedliche Reaktionen gibt (die alle richtig sein können).

Im Fall der Enttäuschung ist es auch hilfreich zu hinterfragen, was eigentlich der eigene Antrieb ist, anderen zu helfen: Ist es Hilfe (weil Du einfach nett und hilfsbereit bist) oder ist es ein Deal, so nach dem Motto: Ich helfe Dir und Du bezahlst mit Streicheleinheiten….

Ich glaube, wenn man es schafft, die Welt nicht als eine Abfolge von Deals zu begreifen, sondern von Herzen hilft, ohne etwas zu erwarten, lebt man leichter.

Wenn Du von der Vorstellung loslässt, dass andere Dir ihre Dankbarkeit in einer bestimmten Art zeigen müssen, hast Du wieder beide Hände freier…

Mein Partner / meine Partnerin müsste mehr Zeit mit mir verbringen

Das ist auch so eine typische Anhaftung, die viel Leiden erzeugt.

Es ist natürlich verständlich, dass jeder mit dem anderen viel schöne Zeit verbringen möchte. Woher aber kommt das Bild „wie es sein müsste“ ?

Es gibt in der Welt nicht die eine Vorstellung davon, wie viel gemeinsame Zeit „richtig“ oder „falsch“ ist. Paare in glücklichen Beziehungen stimmen sich über diese Frage ab, oder haben einen natürlichen Instinkt für das, was beide glücklich macht.

Es gibt Beziehungen, in denen die gemeinsame Zeit kurz und intensiv ist und andere, in denen sie lang und weniger intensiv ist. Beides kann zu einer glücklichen Beziehung beitragen.

Was ganz sicher nicht zu einer glücklichen Beziehung beiträgt ist, an einer bestimmten Vorstellung von gemeinsamer Zeit festzuhalten (anzuhaften) und diese dem anderen (oder den anderen) aufzwängen zu wollen.

Am Ende des Tages ist es eine Frage der Übereinkunft, wie viel gemeinsame Zeit man miteinander verbringt, Aber ein allgemeines „Richtig“ oder „Falsch“ gibt es nicht.

Mein Sohn / meine Tochter muss doch jetzt mal…

Davon, was Söhne, Töchter, Enkelkinder etc. „eigentlich mal machen müssten…“ gibt es unzählige Varianten, die alle der schädlichen Anhaftung unterliegen…

  • Mal Kinder kriegen
  • Mal ne Ausbildung machen
  • Mal öfter anrufen
  • Mal ein Haus bauen
  • u.s.w. u.s.w.

Wenn in der Erziehung einiges richtig gelaufen ist, dann haben die Kinder von ihren Eltern „Wurzeln und Flügel“ bekommen.

„Wurzeln“ stehen für den Charakter und die Sicherheit der Familie, „Flügel“ stehen für die Eigenständigkeit und die persönliche Entfaltung der Sprößlinge.

Deine Kinder und Enkelkinder sind nicht auf der Welt, um Dich zu unterhalten, sondern um ihr eigenes Ding zu machen.

Sie nutzen ihre Flügel zum Fliegen – und zwar so hoch und so weit, wie sie es für richtig halten.

Jede Form von Anhaftung über die Frage, wie genau sie denn und wohin zu fliegen haben, erzeugt Leiden bei allen Beteiligten und nicht selten den Bruch in den Beziehungen zwischen den Generationen.

Anstatt der Vorstellung anzuhaften „wie es denn zu sein hat…“ kannst Du Dich auch darüber freuen, dass Deine Kinder ihre Flügel nutzen um ihre Leben so zu gestalten, dass sie selbst glücklich sind.

Für Dein Glück sind sie nicht verantwortlich.

Welche sind Deine Anhaftungen ?

Die oben genannten Beispiele sind nur einige aus meiner Coachingpraxis, die mir immer wieder begegnen.

Welche sind Deine Anhaftungen, über die Du gelegentlich stolperst und die Dir auf dem Weg zum entspannten Glücklchsein im Wege stehen ?

Gegen was kannst Du sie ersetzen und loslassen, um wieder beide Hände frei zu haben ?

Zuvielismus – wenn zu viel gute Eigenschaften Dich ausbrennen

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Es gibt so Eigenschaften von Menschen, die wohl alle anderen Menschen toll und erstrebenswert an Menschen finden.

Die Klassiker sind „Hilfsbereitschaft“, „Großzügigkeit“, „für andere da sein“ und viele mehr.

Allerdings kann das Vorhandensein dieser guten Eigenschaften bei Menschen auch dazu führen, dass sie selbstschädigend sind.

Ich nenne das „Zuvielismus“.

Anhand eines Beispiels aus meiner Coachingpraxis erkläre ich, was es damit auf sich hat und wieso für sich selbst genommene Eigenschaften von Menschen diese selbst ausbrennen können.

Wie so oft stimmt auch hier die Weisheit: „Die Dosis macht das Gift“.

Ein Kunde mit Zuvielismus brennt aus

Im Coaching erzählt mir ein Kunde immer wieder, dass seine Schwester immer zu ihm sagt, er sei „zu hilfsbereit“.

Ich greife den Gedanken auf und frage ihn, bei was er denn sonst noch „zu viel sei…“ und bitte ihn all die Situationen, die ihm auffallen, aufzuschreiben.

Es dauert nicht lange, bis die folgende Liste entsteht:

Bei all diesen Eigenschaften schätzt sich der Kunde auf 100 % ein:

  • Geduld
  • Rechtfertigungsdrang
  • Gutmütigkeit
  • Ehrgeiz
  • Ordnungsdrang
  • Für andere da sein
  • Durch Leistung gefallen wollen
  • Loyalität

Wie viel dieser Eigenschaften wäre angemessen ?

Ich bitte ihn als nächstes, auf der Skala mal einen Strich dort zu ziehen, wo er selbst meint, dass es ein gesundes Maß wäre, das ihn nicht ständig zum Ausbrennen bringt.

Außer bei der Loyalität (hier findet er 100% richtig), entstehen Skalenwerte zwischen 10% und 40% dessen, was der Kunde tatsächlich auffährt.

Wenn Dich Deine eigenen Muster zum Ausbrennen bringen – tu was !

An diesem Beispiel zeigt sich etwas sehr typisches bei Menschen mit Burnout: Sie sind Opfer ihrer festgefahrenen Muster.

Ein Mensch, der aus irgenDeinem Grund getrieben ist, bei bestimmten Eigenschaften seines Selbst ständig 100% abzufackeln, aber selbst weiß, dass viel weniger für ihn besser wären, hat die Steuerung seines Lebens – zumindest in Teilen – an seine Impulse abgegeben.

Die Aufgabe im Coaching ist es in diesem Fall, dem Kunden dabei zu helfen, seine Impulse zu kontrollieren und seine – für sich genommen – tolle Eigenschaften auf ein Maß zu regulieren, das ihm selbst nicht schadet.

Warum ist das nicht so einfach und braucht Hilfe ?

Die Verhaltens- und Handlungsmuster, mit denen ein erwachsener Mensch durch die Welt geht, sind teils jahrzehntelang trainiert und gefestigt. Innerhalb des eigenen Systems „Ich“ haben sich diese Muster scheinbar bewährt. Der Beweis dafür ist die eigene Existenz.

Erst wenn die Energiereserven aufgebraucht sind – oder gestört werden, weil neue Anforderungen hinzukommen – zeigt sich die Disbalance: Der Mensch beginnt auszubrennen.

Da ein System – hier der Mensch – nicht einfach so vermeintlich altbewährtes aufgibt, braucht es Begleitung dabei, ein neues Programm zu schreiben.

Es braucht in diesen Situationen meist eine Begleitung von außen, die einem dabei hilft, das eigene Verhalten zu reflektieren und anzupassen – jemand der einen „triggert“, „erinnert“.

Manchmal ist das nur in sehr kleinen Schritten möglich, manchmal geht es schneller.

Geschieht die Musterkorrektur nicht, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis jemand – der ständig auf 100% läuft – ausbrennt und umfällt.

Was sind Deine Zuvilismen ?

Kennst Du Deine Zuvilismen ? Welche Deiner – für sich genommen guten – Eigenschaften fährst Du zu viel auf ?

Wenn Du nicht ausbrennen willst, setze Dich mit ihnen auseinander und korrigiere sie !

Wirksame Tipps, um mit den Symptomen der Raucherentwöhnung besser umzugehen

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Raucherentwöhnung ist eine Aufgabe, die mal einige Tage „Unruhe“ erzeugen kann, aber mit der richtigen Herangehensweise und den passenden Strategien kannst du es schaffen, Deine Zigarettenabhängigkeit leichter zu überwinden.

Hier sind einige wirksameTipps, die dir dabei helfen können, mit den Symptomen der Raucherentwöhnung besser umzugehen.

  1. Mach Dir bewusst, wie „bescheuert“ rauchen ist
    Nein – Du bist nicht bescheuert – rauchen ist bescheuert !
    Kurzgefasst ist rauchen das: Du gibst viel Geld dafür aus, Dir eine Zigarette in den Mund stecken zu dürfen, diese anzuzünden, deren Giftstoffe in Deinen Körper zu bringen, Dich dadurch langfristig krank zu machen, Deine Umwelt zu verpesten und ein schlechtes Vorbild für Kinder & Enkelkinder zu sein.
    Bescheuert, oder ? Da Du aber nicht bescheuert bist (sonst hättest Du diesen Artikel nicht gefunden), hast Du das Potenzial, den Unsinn sein zu lassen.
    Die einzigen, für die rauchen Sinn ergibt, ist die Zigarettenindustrie – genau genommen deren Bosse und Anteilseigner, die damit viel Geld verdienen (dass Du Dich systematisch krank machst und langsam umbringst).
  2. Mache Dir bewusst, dass Du weniger gegen den Nikotinentzug ankämpfst,
    als gegen die Leere, die das Nichtrauchen hinterlässt.
    Nikotin ist zwar ein Nervengift, das Dir schnell einen Kick verleiht, dessen Wirkung aber auch recht schnell wieder nachlässt. Nikotin macht nachweislich kaum körperlich abhängig.
    Wenn Du das Rauchen aufgibst, entsteht eine „Leere“ in Deinem Leben, die gefüllt werden muss.
    Psychologisch gesehen kannst Du nicht „nichts zun“, sondern nur etwas „stattdessen“
    Wenn Du diesen Mechanismus verinnerlicht hast und etwas findest, dass die durchs Nichtrauchen entstehende Leere füllt, bist Du schon einen Riesenschritt weiter.
    Dieses „etwas andere“ kann etwas sehr aktives sein, wie Deinem Bastel- und Bauhobby nachgehen, etwas umdekorieren oder ein Buch schreiben, es kann aber auch etwas anderes sein, das Du bewusst machst, wie z.B. meditieren, Atemtechniken oder einfach das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi oder das Trinken von Wasser kann helfen, den Drang zu rauchen zu überwinden..
    Wichtig ist, dass Du den Impuls „zur Zigarette zu greifen“ unterbrichst und Dich einer Alternative widmest; nahezu jede Alternative ist besser, als der Griff zur Zigarette.
  3. Mache Dir bewusst, wie ein rauchfreies Leben für Dich aussieht
    Überlege dir, warum du mit dem Rauchen aufhören möchtest. Welche Vorteile siehst Du für Dich ? Welche Vorteile siehst Du für Deine Familie, Deine Freunde, für die Umwelt ? Schreibe es am besten auf und hänge es Dir an eine Wand, an die Du oft schaust.
  4. Belohne dich für Fortschritte
    Belohne dich selbst, wenn du Deine Ziele erreichst. Diese Belohnungen können alles sein, von kleinen Vergnügen wie einem Kinobesuch bis hin zu größeren Belohnungen wie einem Wochenendausflug. Das Belohnungssystem kann dir zusätzliche Motivation geben, am Ball zu bleiben.
    Belohne Dich schon für den 1. Schritt: Gescheitert ist nur – und zwar endgültig – der es nie versucht hat !
  5. Suche nach Unterstützung
    Du musst den Kampf gegen das Rauchen nicht alleine führen. Suche nach Unterstützung bei Freunden, Familie oder einer Raucherentwöhnungsgruppe. Der Austausch mit anderen, die ähnliche Herausforderungen bewältigen, kann sehr hilfreich sein. Rede über Dein Vorhaben: Was Du anderen erzählst, erzählst Du automatisch auch Deinem Unterbewusstsein – das ist eine Art Dauersuggestion, die Dir hilft.
  6. Lass Dir keinen Mist einreden – bleib bei Dir !
    Sicher triffst Du über kurz oder lang auf Menschen, die Dich fragen, „ob Du krank bist“ oder „den Spaß am Leben verloren hast…“, weil Du nicht mehr rauchen willst.
    Das ist oft nichts anderes, als der Versuch dieser Menschen, von ihrem eigenen Versagen abzulenken, als Nichtraucher gescheitert zu sein.
    Echte Freunde unterstützen Dich dabei, das zu erreichen, was Du möchtest – nicht bei dem, was sie möchten !
    Lass Dich also nicht verrückt machen von den „wohlgemeinten Tipps“ irgendwelcher Leute, die Dich zum Rauchen animieren wollen. Ihnen geht es nicht um Dich, sondern um sich selbst !
  7. Vermeide Auslöser und Gewohnheiten des Rauchens
    Identifiziere die Auslöser, die dich dazu verleiten, eine Zigarette anzuzünden, und versuche, sie zu vermeiden. Das können bestimmte Orte, Aktivitäten oder emotionale Zustände sein. Indem du diese Auslöser erkennst und versuchst, sie zu umgehen oder zu verändern, kannst du das Verlangen nach dem Rauchen reduzieren. Ändere auch Deine Gewohnheiten, die mit dem Rauchen verbunden sind. Das kann bedeuten, Deine Kaffeepause umzugestalten oder neue Routinen zu entwickeln, um den Rauchstopp zu unterstützen.
    Wenn Du erst mal übern Berg bist, kannst Du ja zu Deinen alten Gewohnheiten zurück kehren, wenn Du magst.
  8. Gib nicht auf und sei geduldig mit dir selbst
    Die Raucherentwöhnung ist ein Prozess, der Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen erfordert. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben und nicht zu hart mit dir selbst zu sein. Es kann Rückschläge geben, aber das bedeutet nicht, dass du gescheitert bist. Lerne aus diesen Rückschlägen und bleibe entschlossen, Dein Ziel zu erreichen. Denke daran, dass jeder Tag ohne Zigarette ein Erfolg ist und dass sich Deine Gesundheit und Lebensqualität mit jedem Tag, an dem du rauchfrei bleibst, verbessern wird.
  9. Es geht vorbei – ehrlich !
    Irgendwann spielt das Rauchen in Deinem Leben keine Rolle mehr. Nicht zu rauchen ist der natürliche Zustand des Menschen, wie kann das dann „schlecht“ sein ?
    Manchmal rumpelt es eben, wenn das Leben in den nächst höheren Gang schaltet. Sieh das einfach als natürlichen Teil des Prozesses an – es geht vorbei, ehrlich !

Mit der Nichtraucherhypnose geht es leichter

In der Nichtraucherhypnose gehen meine Kunden mit meiner Hilfe ihren Triggern fürs Rauchen intensiv auf die Spur. Meist finden Sie erst durch die Hypnose die „wahren Auslöser“ dafür, dass sie rauchen. Sind die erstmal identifiziert, ist der Rest relativ einfach.

So kannst Du das Gedankenkarussell stoppen

Wunschleben-Tipp | Ideen für ein glückliches und selbstbetimmtes Leben

Das kannst Du tun, um das Gedankenkarussell in Deinem Kopf zu stoppen und Platz für bessere Gedanken zu schaffen.

Vielleicht kennst Du das:

Mitten in der Nacht wachst Du auf und merkst, das ein Gedankenkarussel in Deinem Kopf herumfährt. Vielleich kannst Du aber auch schon gar nicht einschlafen, weil in Deinem Kopf ein Jahrmarktskarussel von Gedanken tobt.

Nacheinander kommen statt lustiger Jahrmarktpferde und Prinzessinnenkutschen aber Befürchtungen, Ängste und Nöte ins Geschehen.

Manche dieser Gedanken mögen berechtigt sein, andere sind es nicht.

Eines ist aber sicher: Das Gedankenkarussell in Deinem Kopf, das die Ängste, Sorgen und Nöte in einer nicht enden wollenden Drehung durch Dein Gehirn jagt, ist weder hilfreich, noch hilft es Dir dabei, Lösungen für die berechtigten Probleme zu finden.

Im Gegenteil: Das Gedankenkarussell hat das Potenzial, Dich eher zu lähmen, als konstruktiv zu aktivieren.

Das Gedankenkarussell muss gestoppt werden

Um das Gedankenkarussell zu stoppen kannst Du Dir einen einfachen Mechanismus zunutze machen:

Wir können nicht gleichzeitig denken und uns auf den Körper fokussieren !

Sobald das Gedankenkarussel also anfängt, sich in Deinem Kopf zu drehen, mache einfach folgendes:

  • Mache Dir bewusst, dass das Gedankenkarussell wieder losgeht
  • Sage laut oder innerlich so etwas wie „Stopp“ oder „Anhalten“ oder ähnliches
  • Wenn Du kannst, schließe die Augen
  • Richte Deine Aufmerksamkeit auf irgend eine Körperempfindung

Die einfachste Körperempfindung ist der Atem, denn der ist immer vorhanden

  • Richte Deine Aufmerksamkeit darauf, wie der Atem beim Einatmen in die Nasenlöcher einströmt und wieder ausströmt
  • Du kannst die Aufmerksamkeit erhöhen, wenn Du nachspürst, wie der Atem sich jeweils im rechten oder im linken Nasenloch anfühlt

Wenn sich in die Aufmerksamkeit auf den Atem mal wieder das Gedankenkarussel meldet, beginne wieder damit, „Stopp“ zu sagen oder zu denken und kehre wieder zur Aufmerksamkeit auf den Atem zurück.

Diese Übung kannst Du in nahezu jeder Situation durchführen – zuhause genauso, wie in der Bahn oder in einer Pause auf der Arbeit.

Je mehr Du übst, desto besser klappt es, das Gedankenkarussell zu stoppen

Erfahrungsgemäß steigt die Fähigkeit, sich auf etwas anderes zu fokussieren mit jedem Mal, wenn Du es übst – wenn auch bei dem einen oder anderen in kleinen Schritten.
Nimm Dir einfach vor, immer wieder mit Deiner Aufmerksamkeit zu Deinem Atem zurück zu kehren – stoisch !

Vielleicht hilft es Dir auch, wenn Du gelegentlich die Worte „Einatem“ und „Ausatem“ denkst – probiere es einfach aus.

So wirkt die Atemfokussierung auf Dich

Letzen Endes geht es immer darum, möglich Herr / Frau über das zu sein, was mit Dir und in Dir passiert.

Sobald Du die Steuerung Deines Lebens an – was auch immer – abgibst, verlierst Du die Möglichkeit, Deine Zeit und Energie für die Dinge einzusetzen, die Dich weiter bringen.

Die einfache Atemfokussierung bewirkt das für Dich:

  • Du übernimmst die Kontrolle über Deine Gedanken und das, was in Deinem Kopf passiert
  • Du schaffst Entspannung in Deinem Geist und in Deinem Körper
  • Du schaffst Platz für Neues in Deinem Kopf – für bessere Gedanken und Taten z.B.
  • Du verdrängst nach und nach das Gedenkenkarussell auf die hinteren Ränge

Es geht nicht darum, Ängste und Sorgen nicht ernst zu nehmen, sondern darum einen Weg zu finden, ihnen konstruktiv und lösungsorientiert zu begegnen.

Dazu müssen die negativen Gedanken aus dem Gedankenkarussell erst einmal auf den Boden der Realität gestellt und sortiert werden.

Mit dem freien Geist, der sich einstellt, nachdem das Gedankenkarussell stehen geblieben ist, hast Du die nötige Energie dazu.

Alles hat seinen Preis: Verändern genauso wie Stehenbleiben

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Nach meiner Erfahrung aus ungezählten Coachings, ist eine der größten Hürden für persönlichen Veränderungen von Menschen ist die Mentalität: „Das kostet ja was“.

Dabei ist mit Kosten nicht mal Geld alleine gemeint. Viele, die es sich leisten können, wären wohl sofort bereit, einen größeren Betrag dafür zu bezahlen, dass sich das eigene Leben so entwickelt, wie sie es sich wünschen.

Nein, was ich meine ist mehr die Hürde, dass viele Menschen bei anstehenden Veränderungen und Entscheidungen in ihrem Leben immer erst danach fragen, welche „negativen Auswirkungen“ die Veränderung für sie hat.

Beispiele:

  • Wenn ich mich von meinem Partner trenne, verliere ich materiellen Status
  • Wenn ich mir einen neuen Job suche, verliere ich einen Teil meiner Betriebsrente
  • Wenn ich meine Firma verkaufe, muss ich das Geld ja versteuern
  • Wenn ich der toxischen Beziehung zu meiner „Freundin“ entsage, bin ich alleine
  • Wenn ich das Rauchen aufgebe, fehlt mir der Plausch mit Kollegen in der Pause
  • ….

Ich will diese negativen Auswirkungen von Entscheidungen und Veränderungen überhaupt nicht kleinreden. Die sind einfach da – das ist so !

Trotzdem bin ich der festen Überzeugung, dass diese Mentalität: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“ die meisten Menschen so viel an Lebensqualitätsgewinn kosten kann, dass sie die schlechteste aller Alternativen ist.

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

Fakt ist: In den meisten Fällen muss eine Veränderung her, damit es besser wird, als bisher.

Die Veränderung hat freilich einen Preis: Mental, finanziell, materiell, beziehungsmäßig und womöglich noch auf anderen Ebenen.

Aber Stehenbleiben eben auch und zwar meist auf genau denselben Ebenen des menschlichen Daseins.

Allerdings machen sich viele Menschen um eben genau diesen Preis zu wenige Gedanken.

Wie hoch ist der persönliche Preis, den Du bezahlst…

  • Für das Verbleiben in einer toxischen Beziehung, in der ein ständiger „Rosenkrieg“ herrscht ?
  • Für das tägliche Zurarbeitgehen mit Bauchgrummeln und Dauerstress ?
  • Für das Festhalten an materiellen Vorteilen wie Haus, Auto, Boot und „Ansehen“ in der Nachbarschaft ?

Die Preise sind natürlich individuell unterschiedlich. Bei einem äußern sie sich mit Schlafmangel, bei anderen mit Magengeschwüren und bei wieder anderen „nur“ durch Verlust wertvoller Lebenszeit, die mit Gram verbracht wird, statt mit Freude.

Am Ende des Lebens zählen nur die Stunden, die Du gelebt hast !

Ich meine, das Leben ist zu kurz, um die rund 4.000 Wochen, die man hat, mit Bullshit zu verbringen; der Preis für Bullshit ist zu hoch, wenn er „Lebensqualität“ heißt.

Achte nur darauf, was Du gewinnst

Ich habe noch nie einen Kunden gehabt, der Schwierigkeiten damit hatte, in kürzester Zeit eine beachtliche Liste mit negativen Auswirkungen zu erstellen, wenn es um anstehende Entscheidungen geht, die Veränderungen nach sich ziehen.

Hingegen fällt es erfahrungsgemäß zunächst allen Menschen schwer, sich die Gewinne der Veränderungen für sich selbst auszumalen und davon eine mindestens ebenso lange Liste zu erstellen.

Wenn Du also Angst vor dem Preis von Veränderungen hast, möchte ich Dir den einen Rat geben: Fokussiere eine zeitlang Deine Gedanken nur darauf, was Du gewinnen kannst.

Die negativen Auswirkungen „laufen sowieso“ mit.

Das passiert, wenn Du nur darauf achtest, was Du gewinnst

Nach meiner Erfahrung ist es so, dass die Probleme immer kleiner und lösbarer werden, je größer Deine „Gewinnliste“ wird.

Die negativen Auswirkungen einer Veränderungen verschwinden ja nicht dadurch, aber sie relativieren sich gegenüber den positiven Aspekten.

Am Ende des Prozesses steht für Dich eine Übersicht, die Dir dabei hilft, eine viel bewusstere Entscheidung zu treffen; für oder gegen die Veränderung, das spielt dann fast keine Rolle mehr, denn die Entscheidung sitzt viel besser, als wenn Du nur auf den Preis der Veränderung schaust.

Freu Dich über jede Enttäuschung…

Wunschleben-Tipp | Ideen für ein glückliches und selbstbetimmtes Leben

…denn Du hast jetzt wieder eine Täuschung weniger.

Jeder Mensch kennt die großen und kleinen Enttäuschungen im Leben:

  • Kurzfristig gecancelte Termine
  • Gebrochene Versprechen
  • Erwartete, aber nicht erfolgte Aufmerksamkeiten
  • Ausbleibende Erfolge
  • u.v.m.

Wie entstehen eigentlich Enttäuschungen ?

Was ist jetzt kommt, ist vielleicht nicht angenehm für Dich zu lesen, aber Enttäuschungen entstehen ausschließlich bei den Enttäuschten selbst.

Enttäuschungen entstehen immer dann, wenn eine getroffene Annahme (die Täuschung) darüber, wie etwas passieren soll, nicht eintreten.

Beispiele für diese „Selbsttäuschungen“

  • Du nimmst an, dass andere Menschen ihre Verabredungen einhalten – vielleicht so, wie Du es selbst immer tust…
  • Du gehst davon aus, dass Menschen ihre Dir gegenüber getroffenen Zusagen einhalten…
  • Du gehst insgeheim davon aus, dass Dein Partner / Deine Partnerin Dir an Deinem Geburtstag das Frühstück ans Bett bringt…
  • Du gehst davon aus, dass eine materielle oder mentale Investition Zinsen bringt und sich „vermehrt“…

All das sind nichts weiter als „Annahmen“ oder „Wünsche“ darüber, wie die Dinge sich entwickeln werden.

Wenn sich diese Annahmen so stark in Deinem Kopf festsetzen, dass sie eine unabdingbare Realität werden müssen, sind es starke „Selbsttäuschungen“, die alle anderen Möglichkeiten der Entwicklung ausblenden.

Ent-täuscht = eine Täuschung weniger

Im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet ent-täuscht zu sein, nun um eine (Selbst)-Täuschung ärmer zu sein.

Da man ja aus allem etwas lernen kann, könnte im Umstand der Enttäuschung das gelernte lauten: Nicht alles, was ich mir wünsche und annehme tritt auch ein.

Verbessere Dein Annahmen-Management

Der bessere Umgang mit Enttäuschungen ist es, Dein Annahmen-Management zu verbessern.

Dazu ist es z.B. hilfreich, Dir bei jeder Annahme, die Du über den Verlauf der Dinge triffst, Dir selbst die Frage zu beantworten:

  • Ist das unbedingt so, wie ich das annehme (mir wünsche) oder gibt es auch andere Möglichkeiten ?
  • Wie werde ich auf andere Möglichkeiten reagieren, wenn sie eintreten ?

Eine der größten Hürden bei der Reduzierung von Enttäuschungen ist sicher das „i.w.a.-Prinzip“. i.w.a. bedeutet: „Ich will aber (basta)… !

Obwohl Menschen wissen – weil bereits im Leben gelernt – dass sich viele Wünsche nicht erfüllen und viele selbst getroffenen Annahmen nicht eintreten, bestehen sie darauf, „dass das aber zu sein hat…“.

Da kommen dann so Dinge dabei heraus wie:

  • Mein Mann muss doch mal sehen, dass ich mir von ihm Blumen wünsche…
  • Meiner Frau muss doch klar sein, dass ich das gelegentlich brauche, mit den Jungs abzuhängen…
  • Dem Kunden muss doch klar sein, dass auch diese Leistung Geld kostet…

Neeee – muss nicht !

Um es an dieser Stelle klar zu sagen: Nichts davon muss !

Klar freut es Dich, wenn Dein Partner oder Deine Partnerin Dich mit Aufmerksamkeit überschüttet und es ein toller Zustand, wenn der Kunde nach einer Gefälligkeit fragt: „Was bin ich Ihnen schuldig ?“.

Aber müssen muss das alles nicht. All dieses Zustände sind nicht mehr als „Wünsche“ und „Annahmen in Deinem Kopf“, die vielleicht einfach nur daher kommen, dass Du es in dem Moment genau so machen würdest….

Aber Du bist eben nicht die anderen und deshalb machen es die anderen vielleicht einfach anders.

Das müssen sie übrigens nicht einmal böse meinen; sie wissen es vielleicht einfach nicht anders.

Wie Du besser mit Enttäuschungen umgehst und sie in Zukunft vermeiden kannst

Tipp 1: Mach Annahmen zu Wünschen

Mein Rat für einen besseren Umgang mit Enttäuschungen ist der, die Selbsttäuschungen am besten von Anfang an zu reduzieren.

Das gelingt z.B. sehr gut, indem Du eine Annahme, die schon den Status eines Naturgesetzes hast, einfach als das siehst, was sie tatsächlich ist: Dein Wunsch !

Schon als Kinder lernen wir, dass wir uns zwar alles wünschen können, aber deshalb noch lange nicht alle Wünsche wahr werden.

Ich persönlich habe mir angewöhnt, mich mehr über erfüllte Wünsche als über unerfüllte Wünsche zu freuen und lebe gut damit.

Tipp 2: Sprich über Deine Wünsche

Dieser Tipp ist so genial, wie einfach: Sag doch einfach, was Du Dir wünschst !

Aber Achtung: Hier ist die Formulierung entscheidend – vor allem gegenüber anderen Menschen.

Wenn Du zu Deinem Partner oder Deiner Partnerin sagst: „Ich will verdammt nochmal, dass Du mir endlich mal ein Frühstück ans Bett bringst“, dann macht er/sie das vielleicht sogar, aber mehr unter Druck…

Wer aber könnte seinem Partner oder seiner Partnerin einen echten Wunsch abschlagen ?

Deshalb ist es wichtig, dass Du den Wunsch auch als Wunsch formuliertst:

„Ach Schatzi, ich wünsche mir so sehr, mal von Dir ein Frühstück ans Bett gebracht zu kriegen…“

Der/ die es da nicht schafft, auch noch eine Kerze aufs Tablet zu stellen, muss erst noch geboren werden…

Wichtig bei dieser Wünscherei ist allerdings, dass auch bei Dir der Switch zwischen „Forderung“ und „Wunsch“ längst stattgefunden hat und Du Dir wirklich „von Herzen wünschst“ anstatt „hart einforderst“.

Du siehst: An einer Enttäuschung hast Du einen großen Eigenanteil – nicht „Schuld“ !

Allerdings bist Du auch selbst Teil der Lösung, um immer weniger Enttäuschungen im Leben zu erleben.

Nutze Deine Möglichkeiten bei jeder Gelegenheit und lerne aus Deinen „Ent-Täuschungen“.